Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Ortsgruppe Langenhagen: Deine Stimme pro Fahrrad

2026: Forderung erfüllt!?!?ADAC fordert(e) höhere Preise für Benzin- & Diesel

Ende 2025 forderte der ADAC höhere Preise für Treibstoffe für Verbrenner: 10 Wochen später, mit dem Beginn der bewaffneten Handlungen im Nahen Osten, ist der ADAC-Wunsch erfüllt: Preise = gestiegen!!

Vor Ort: Unser ADFC hat was dagegen.

Mehr:

Bild 1
Bild 1 © Fahrrad-Club-Ortsgruppe Langenhagen im ADFC Region Hannover e.V.

Fürs Radfahren braucht's weder Benzin noch Diesel oder Gas. 

 

Bleib SELBER dran!
Aktuelles Bild hier im Slider: https://www.benzinpreis.de/statistik.phtml
Die gezeigten Treibstoff-Kosten-Daten stammen von der Markttransparenzstelle des Bundeskartellamtes: www.bundeskartellamt.de/DE/Aufgaben/MarkttransparenzstelleFuerKraftstoffe/MTS-K_Infotext/mts-k_node.html

Der ADC Langenhagen fördert auch deshalb das Radfahren. 

Und E-Rad-Fahren braucht eh auch nur sehr(!) wenig Strom.

Das Mobilitäts-Motto des ADFC-Langenhagen:

  • Rauf aufs Rad - aber sicher(er)! 

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Benzinpreis.de kommentierte so:

München, den 2. Januar 2026

ADAC fordert(e) höhere Benzin- und Dieselpreise.

benzinpreis.de will günstige und faire Preise für alle. 

München, 2. Januar 2026 

In einem Interview vom 23. Dezember 2025 fordert der Verkehrspräsident des ADAC - Gerhard Hillebrand - höhere Benzin- und Dieselpreise.
benzinpreis.de hält das für falsch und fordert im Gegenteil günstigere Benzin- und Dieselpreise sowie die Senkung der Ladepreise von E-Autos. benzinpreis.de kritisiert die mangelnde Bereitschaft des ADAC, sich für die Interessen der Autofahrer einzusetzen.


Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 23. Dezember 20251 befürwortet der ADAC
steigende CO2-Preise für Benzin- und Diesel. benzinpreis.de hält das für falsch und fordert für den Klimaschutz billigere Ladepreise für E-Autos.

Schon in Sommer 2025 zeigte sich, dass der ADAC die Interessen seiner Mitglieder - der Autofahrer - vollkommen aus dem Auge verloren hat. Der von uns aufgedeckte 
Preisänderungswahnsinn an den Tankstellen sollte ein Ende haben. Doch statt unsere Initiative zu unterstützen, hielt der ADAC die vielfachen Preisänderungen für angemessen (Der Vollständigkeit halber: auch der ACE hat die Unterstützung dieser Initiative abgelehnt).

Sowohl der ADAC als auch der ACE sind eingetragene Verbraucherschutzverbände. Doch die Interessen der Autofahrer schützen sie nicht.


„Inzwischen ist es schwer zu ertragen, wenn sogenannte Experten des ADAC im Fernsehen zu Benzinpreisen interviewt werden. Denn die Interessen der Autofahrer, zu fairen und günstigen Preisen zu tanken, vertreten sie nicht mehr“, kritisiert Martin Richter von benzinpreis.de.


Der ADAC bietet mittlerweile auch Pannenhilfe für Fahrradfahrer an. Und fordert die Halbierung der Treibhausgase bis 2030.


„So wünschenswert die Initiativen des ADAC für Fahrradfahrer und Klimaschutz auch sind – wenn dadurch das Interesse der Autofahrer an bezahlbarer Mobilität vergessen wird, braucht man den ADAC nicht. Denn Klimaschutz können andere Organisationen besser“, meint Martin Richter von benzinpreis.de.


Über Benzinpreis.de:

Benzinpreis.de ist ein unabhängiges Verbraucherportal zur Beobachtung und Analyse von Kraftstoffpreisen in Deutschland. Das Portal versteht sich als Stimme der Verbraucherinnen und Verbraucher im Tankstellenmarkt und arbeitet datenbasiert an einer fairen und transparenten Preisgestaltung.

Quellen

1.
www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/sprit-teurer-machen-adac-wirbt-fuer-co2-preis-49653132

2. 
https://www.adac.de/verkehr/standpunkte-studien/positionen/verkehrspolitisches-leitbild

3.
www.benzinpreis.de/Die_grosse_Benzinpreis-Taeuschung-UPDATE7.pdf


https://langenhagen.adfc.de/neuigkeit/forderung-erfuellt-21-adac-forderte-hoehere-benzin-dieselpreise

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