Die "HAZ" etc. zu "Hannover": Die Landeshauptstadt und das NICHT-Radfahren
Gerade gewesen:
Schon beim Südschnellweg kümmere sich die für die Planungen ...
Jetzt aktuell:
Weidetorbrücke marode, Sperrungen am Weidetor: Wie schlimm wird es für Radfahrer während der großen Sanierung?
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Aktuelle Beiträge
Hannoversche Allgemeine Zeitung HAZ 17.4.2026
- Gefährliche Szenen unter der Brücke, Baustellenchaos am Weidetor: Fuß- und Radverkehr sollen kilometerlange Umwege machen. - Komplett dicht: Der Rad- und Fußweg am Weidetorkreisel. Wer auf die andere Seite will, muss weite Umwege in Kauf nehmen. - Der Weidetorkreisel ist auch für den Fuß- und Radverkehr eine wichtige Verbindung Richtung Hannovers Nordosten. Aufgrund von Bauarbeiten an der Brücke haben die Behörden diese jedoch dichtgemacht. Betroffene müssen kilometerlange Umwege in Kauf nehmen, stellenweise über einen Trampelpfad. Und wer die Sperrung missachtet, bringt sich in höchste Gefahr.
Hannoversche Allgemeine Zeitung HAZ 17.4.2026
- Sperrungen am Weidetor: Wie schlimm wird es für Radfahrer während der großen Sanierung? - Die massiven Einschränkungen für den Rad- und Fußverkehr am Weidetor in Hannover könnten erst der Anfang sein. Ab 2028 wird der Bereich über Jahre zur Großbaustelle. Forderungen nach besseren Lösungen werden laut. Auch vom Abfallentsorger Aha, der direkt nebenan seine Zentrale hat.
Hannover entdecken 17.4.2027
- Verkehrsführung bei Baustellen – Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer 2. Klasse - Am Weidetorkreisel ist wieder einmal zu sehen, dass der motorisierte Verkehr in der Stadt oberste Priorität hat, dem alles andere untergeordnet wird. … Hannover vollständig gesperrt. Der Weidetorkreisel ist für alle ... Der hannoversche Vorsitzende des ADFC Dirk Hillbrecht bemängelt die Haltung der ...
Der ADFC Langenhagen weist auf diese Situation hin, da der Nordosten der Stadt Hannover mit dem Weidetorkreisel für Radfahrende von hier eine viel befahrene Gegend in der direkt südlich an Langenhagen anschließend liegenden Landeshauptstadt ist.
Unser Kommentar
Hannover nennt sich gern „Fahrradstadt“ – nur merken wir in Langenhagen davon im Alltag auf der Fahrt gen Süden (z.Zt.) erschreckend wenig.
Zwischen Stückwerk-Radwegen, abrupt endenden Spuren und einer Verkehrspolitik, die weiter am Auto klebt, wird Radfahren eher zur Mutprobe als zur Selbstverständlichkeit, siehe Beiträge oben.
Die Landeshauptstadt kann vieles – nur offenbar nicht konsequent fürs Rad entscheiden.
Wer hier sicher fahren will, braucht vor allem eins: Nerven.