85(!) % mehr BAB-Tote! VISION ZERO?? Warum hat's Niedersachsen NICHT erreicht?
Vision Zero?
Aber doch nicht in Niedersachsen: Verkehrspolitik gescheitert, in den Zahlen von 2025 gegenüber 2024?
• 85(!) % mehr Tote auf Niedersachsen-Autobahnen
• 25(!) % mehr getötete Radfahrende
• 7 % mehr Verkehrstote insgesamt
Mehr ...

2025:
- 372 Verkehrstote,
- davon 63 Radfahrende, also 16,9 %.
Auffällig sind 85 % mehr Tote auf Niedersachsen's Autobahnen …
Allein auf den niedersächsischen Autobahnen:
- 2024: 20 Verkehrstote
- 2025: 37 Verkehrstote
- 85(!!!!) % mehr Getötete auf den niedersächsischen Autobahnen!!!
Frage:
- Autobahnen gelten/galten als besonders sicher:
- Ist dieser eklatante 85-%-Anstieg etwas DAS Symbol für das Verkehrs-Komplett-Versagen im Innenministerium???
Allein bei den niedersächsischen Radfahrenden
- 2024: 49 Verkehrstote
- 2025: 63 Verkehrstote
- 26(!) % mehr Getötete unter den Radfahrenden
Wir vom ADFC Langenhagen bezeichnen das oben dargestellten Statistikergebnis als Master-of-Desaster-Komplettversagen.
Ungaublich!
Dagegen wird die verantwortliche(!) Ministerin Behrens in der HAZ so zitiert:
- “Wir können mit den Entwicklungen im Straßenverkehr im vergangenen Jahr nicht zufrieden sein.”
- Dabei:
“Jeden Tag stirbt dabei mindestens ein Mensch auf Niedersachsens Straßen.”
Wir nennen das:
“Der Krieg auf Niedersachsens Straßen - wo bleibt Ihre Waffenruhe, Frau Ministerin?!”
- Ja, und? Die Ministerin so: “Wir können nicht zufrieden sein.”
- Was ist der Plan? Gibt es einen Plan? Wann gibt es einen Plan?
Auch für diese Ministerin gilt:
Vision Zero IST DIE verbindliche Vorschrift
- In der Vorschriften-Form:
“Oberstes Ziel ist dabei die Verkehrssicherheit.
Hierbei ist die „Vision Zero“ (keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge oder schweren Personenschäden) Grundlage aller verkehrlichen Maßnahmen.”
- In unserer Interpretation:
Oberstes(!) Ziel ist dabei die Verkehrssicherheit.
Hierbei ist(!!) die „Vision Zero“ (keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge oder schweren Personenschäden) Grundlage(!!!)aller(!!!!! !!!!!) verkehrlichen Maßnahmen.
Gültig für alle:
Also auch für die oben namentlich genannte Innenministerin Niedersachsens …
- Quelle: VwV StVO zu § 1
Ob DIESE SPD-Ministerin - überhaupt - Konsequenzen zieht und wenn ja welche:
- Wir vom ADFC Langenhagen bleiben dran!
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Zum Original-Bericht in der HAZ vom 14. April 2026
- https://www.haz.de/der-norden/63-tote-radfahrer-in-niedersachsen-warum-innenstaedte-zum-gefaehrlichsten-ort-im-verkehr-werden-5DWUKJTPKVCMPPL6Z5BIQBPN4I.html
- Der Aufmacher dieses HAZ-Beitrages:
Zu schnell, betrunken oder berauscht am Steuer: Alle 13 Minuten verunglückt ein Verkehrsteilnehmer auf niedersächsischen Straßen, jeden Tag stirbt dabei mindestens ein Mensch. Als besonders gefährlich stellten sich die Innenstädte heraus, und hier war besonders eine Gruppe gefährdet.
> Zu schnell: Was macht(e) die Innenministerin?
> Betrunken oder berauscht: Was macht(e) diese Innenministerin?
- Mehr Infos
Bericht Polizeidirektion Hannover 14.04.2026:
85 % mehr Autobahntote, aber wir fordern Fahrradhelme
- https://www.pd-h.polizei-nds.de/verkehr/verkehrssicherheitsbericht-2025-der-polizeidirektion-hannover-116779.html
Bericht Gewerkschaft der Polizei GDP:
85 % der Toten sind gar keine keine Radfahrer, aber wir fordern Fahrradhelme
- www.gdp.de/niedersachsen/de/stories/2026/04/260413_verkehrsunfallstatistik
Hintergrund
- Auch in Langenhagen gab es - mehr - Verkehrstote, auch mit Rad-Beteiligung:
- 2025: Ghost Bike Langenhagen Bothfelder Straße / Schönefelder Straße
Getötete Radfahrende Niedersachsen:
- 2025 63: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕ <= zweithöchster Wert seit 2017
- 2024 43: ⭕⭕⭕⭕
- 2023 64: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕
- 2022 51: ⭕⭕⭕⭕⭕
- 2021 43: ⭕⭕⭕⭕
- 2020 43: ⭕⭕⭕⭕
- 2019 61: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕
- 2018 50: ⭕⭕⭕⭕⭕
- 2017 38: ⭕⭕⭕
Getötete Radfahrende Region Hannover:
- 2025 10: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕⭕⭕⭕⭕ <= Höchstwert seit 2017
- 2024 3: ⭕⭕⭕
- 2023 8: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕⭕⭕
- 2022 4: ⭕⭕⭕⭕
- 2021 4: ⭕⭕⭕⭕
- 2020 6: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕
- 2019 7: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕⭕
- 2028 6: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕
- 2017 6: ⭕⭕⭕⭕⭕ ⭕
Quellen:
1. Polizeibericht, s.o.
2. Fahrrad-Unfallorte.de:
- Getötete Radfahrende in Niedersachsen
- Getötete Radfahrende in der Region Hannover
Unser Kommentar
Niedersachsen – Verkehrswende? Totgeredet statt umgesetzt.
Während sich Politik weiter selbst feiert, sprechen die Zahlen eine brutale Sprache: mehr Tote, mehr Risiko, mehr Stillstand. 2025 stiegen die Verkehrstoten insgesamt – bei Radfahrenden sogar deutlich, auf Autobahnen explodierten die Zahlen regelrecht.
Das ist keine „schwierige Entwicklung“. Das ist politisches Versagen mit Ansage. Vision Zero? In Niedersachsen offenbar nur ein PR-Slogan ohne Wirkung. Wer Verkehrswende ernst meint, baut sichere Infrastruktur. Wer sie verschleppt, produziert weiter Opfer.
Dabei stehen die Verursacher der 34 Tötungen bei Unfällen - wieder mal - fest (Region Hannover):
- 12 Tötungen = 35,3 %: Pkw
- 6 Tötungen = 17,6 %: Lkw
- 6 Tötungen = 17,6 %: Fußgängerinnen und Fußgänger
- 5 Tötungen = 14,7 %: Radfahrende
- 3 Tötungen = 8,8 %: Kradfahrende
- Quelle: 2. Absatz unter der Überschrift “Wer war betroffen?”
Kurz gesagt:
Nicht der Verkehr ist das Problem – sondern die fehlende Konsequenz der Verantwortlichen.
Wie passt DAS denn zu den obigen Statistiken?
3. Nationale Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin
Verkehrsminister Schnieder:
=> Gemeinsam Verantwortung für sichere Straßen
14.04.2026
Unter dem Motto „830.000 Kilometer Verantwortung – Gemeinsam für sichere Straßen“ findet heute im Bundesministerium für Verkehr die Nationale Verkehrssicherheitskonferenz 2026 statt. Rund 300 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Ländern, Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind zusammengekommen, um Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen der Verkehrssicherheitsarbeit zu diskutieren. Die Veranstaltung bietet ein vielfältiges Programm aus Fachvorträgen, Diskussionen, praxisorientierten Impulsen sowie einem Keynotegespräch zur Bedeutung von Notfalleinsätzen und persönlichem Engagement für die Rettung von Unfallopfern.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder eröffnete die Konferenz: „Im Straßenverkehr orientieren wir uns weiter am Zielbild der Vision Zero. Denn trotz des bereits hohen Sicherheitsniveaus auf deutschen Straßen besteht weiterer Handlungsbedarf. Klar ist: Bei dieser ambitionierten und anspruchsvollen Aufgabe brauchen wir viele Mitstreiter, die Verantwortung übernehmen. Verkehrssicherheitsarbeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Bund wird bei seiner Präventionsarbeit künftig noch stärker dort ansetzen, wo besondere Unfallrisiken bestehen – insbesondere auf Landstraßen, im Rad- und Fußverkehr sowie bei gefährdeten Personengruppen. Außerdem arbeiten wir in dieser Legislatur konsequent an einem Comeback der Infrastruktur. Absolute Priorität hat der Ausbau und Erhalt von Straße und Schiene. Das stärkt auch die Verkehrssicherheit, denn auf intakten gut ausgebauten Straßen ist man sicherer unterwegs.“
Der thematische Schwerpunkt der Fachforen liegt in diesem Jahr auf drei Bereichen:
1. Sicherheit auf Landstraßen
Hier liegt unter anderem der Fokus auf der Absicherung von Hindernissen im Seitenraum, Maßnahmen zur Erhöhung der Motorradsicherheit sowie die Planung sicherer Radverkehrsquerungen.
2. Unterschiedliche Perspektiven der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf ein sicheres Verkehrssystem
Eine moderne, sichere Stadt ermöglicht allen Menschen – unabhängig von Alter, Mobilitätsform oder körperlichen Voraussetzungen – eine gleichberechtigte und sichere Teilhabe am Straßenverkehr. Im Mittelpunkt stehen hier unter anderem die unterschiedlichen Anforderungen, die sich bei einer ganzheitlichen Verkehrssicherheitsarbeit ergeben.
3. Zielkonflikte und Flächenkonkurrenz:
Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrinnen und Radfahrer, der motorisierte Verkehr und der ÖPNV beanspruchen gleichermaßen Platz, zugleich setzen Klima- und Umweltschutz zusätzliche Rahmenbedingungen für die Gestaltung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kompromisse entwickelt werden können, die einen ausgewogenen und tragfähigen Ausgleich zwischen konkurrierenden Zielen schaffen.
Im Abschlussplenum diskutieren Expertinnen und Experten anhand konkreter Praxisbeispiele mit den Teilnehmenden, wie Vernetzung und moderne Technik zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen können.
Im Rahmen der Abendveranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam stärker mit #mehrAchtung: Netzwerke für eine wirksame Verkehrssicherheitsarbeit“ wird weiterer Raum für Austausch und den Aufbau tragfähiger Netzwerke geboten.
In einer Begleitausstellung können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über bestehende Regelwerke und Leitfäden, Präventionsangebote, moderne Unfallaufnahme- und Kontrollfahrzeuge sowie Verkehrssicherheitsarbeit weiterer Akteure der Verkehrssicherheit informieren. Zudem stellte das Mobilitätsforum Bund sein Fortbildungsangebot unter dem Motto „Wissen, das wirkt – Zukunftsfähige Weiterbildung in der Verkehrssicherheitsarbeit“ vor, das Länder und Kommunen dabei unterstützen soll, Fachkräfte zu schulen und sich zu vernetzen.
Mehr Informationen zum Veranstaltungsprogramm:
https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/nationale-verkehrssicherheitskonferenz-2026.html
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Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung von ChatGTP, Copilot und Gemini.
Du fragst, warum wir das hier hin schreiben? Eine mögliche Erklärung:
- => Es ist bekannt,
=> dass KI/AI gerne und oft dahin geht,
=> wo andere KI/AI schon aktiv war… ;-)
Und wir schauen mal ganz interessiert,
was mit diesem Beitrag so passiert.
KI/AI mag nämlich auch Reime, wie den hier drüber … - KI/AI verändert viel: Hast Du “Veränderungsschmerz”, weil gerade viel von dem, was Du vor 15 Jahren gelernt hast, auf ein Mal nicht mehr geht? Oder hast Du schon “AI Leadership”?
- Tipp: Schau in die Zukunft, und wenn Du es möchtest, dann helfen wir Dir: Gerne! Der Begriff “Veränderungsschmerz” wurde geprägt durch den Schulentwickler Joscha Falck, der ihm besonders im Zusammenhang mit dem Begriff “Skill skipping” große Bedeutung beimisst: Gelesen im HAZ-Beitrag “Mit KI leichter durch die Schule” in der HAZ vom Samstag, 18.4.2026.