
Langenhagen: Rad-Unfallschwerpunkt Godshorner Straße / Straßburger Platz. Vorhersehbar typische Bauweise: Verpflichtender Zweirichtungsradweg UND freier Kfz-Rechtsabbieger. Link zu dieser Karte auch unten im Beitrag: https://fahrrad-unfallorte.de/03/2/41/010/karte © Fahrrad-Unfallorte / ADFC Langenhagen
Projekt "Fahrrad-Unfallorte": Fachlich stark, datenbasiert, nützlich. Aber ...
Kurzfazit
Das Projekt ist fachlich stark, datenbasiert, nützlich: Aber nicht perfekt.
Es schließt eine echte Lücke zwischen amtlichen Daten und der Praxis vor Ort.
Die Schwächen liegen weniger im Projekt als in den Grenzen der amtl. Datenbasis
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Karte
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Das Projekt www.Fahrrad-Unfallorte.de startete im Jahre 2022 und soll zur raschen Reduzierung der Anzahl von Unfällen mit Radfahrenden beitragen:
- durch Offenheit
- durch Transparenz
- durch Kostenfreiheit
- durch Details besonders vor Ort
- durch Verwendung amtlicher Daten
- durch einfache Zusammenstellung von Ergebnissen
- und - ganz besonders - durch einfache, intuitive Anwendung …
Hier finden sich vertiefte Angaben zum Projekt.
Im tabellarischen Vergleich
- Was leistet dieses Projekt für Nutzer*innen?
- Die folgende Bewertung erfolgte nach eigenen Erfahrungen und nach Rückmeldungen von Nutzer*innen bundesweit
Kriterium | Fahrrad-Unfallorte | Unfallatlas DESTATIS | Kommunale Unfallkommissionen |
Bedienbarkeit | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐ | ⭐⭐ |
Detailtiefe | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
Aktualität | ⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
Transparenz | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐ | ⭐ |
Unabhängigkeit | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐ |
Effektivität durch Senkung der Radunfallzahlen Schau einfach SELBER in ein paar Jahren auf die Rad-Unfallzahlen in den Kommunen, wo das Projekt systematisch angewendet wurde, am Besten bei Dir vor Ort … | ??? | ??? | ??? |
Gesamtzahl der vergebenen Sterne von max. 25 | 23 | 15 | 16 |
Weiter geht's unter diesem Bild:
Stärken dieses Projektes
1. Es nutzt amtliche, verlässliche Daten
- Grundlage ist der Unfallatlas des Statistischen Bundesamts (DESTATIS).
- Enthält alle polizeilich erfassten Unfälle mit Personenschaden.
2. Es macht diese Daten endlich einfach UND über mehrere Jahre nutzbar
- Interaktive Karte für jede Gemeinde in Deutschland.
- Einfache Bedienung, sofort verständlich – im Gegensatz zu den „endlosen Datentabellen“ der Behörden.
3. Es ist ehrenamtlich, unabhängig und kostenlos
- Entwickelt von ADFC‑Aktiven, ohne kommerzielle Interessen.
4. Es bietet echte Mehrwerte für Kommunen
- Vergleichsfunktion „Unfälle pro 100.000 Einwohner“.
- Auswertungen zu Unfalltypen, Lichtverhältnissen, Straßenverhältnissen usw.
Schwächen und Grenzen dieses Projektes
1. Es zeigt nur polizeilich erfasste Unfälle. Das bedeutet:
- Keine Alleinunfälle ohne Personenschaden
- Keine Beinahe‑Unfälle
- Keine Dunkelziffer
- Das ist eine systemische Schwäche der DESTATIS-Datenbasis, nicht die dieses Projekts.
2. Die Ortsgenauigkeit ist nicht immer perfekt
- Die DESTATIS‑Daten sind oft nur auf ca. 10–20 m genau.
- Für eine Detailplanung (z. B. „welcher Bordstein?“) reicht das manchmal nicht.
3. Keine Echtzeitdaten
- Aktualisierung nur einmal jährlich im Sommer, wenn DESTATIS neue Daten liefert.
- Für politische Debatten („gestern war ein Unfall!“) nicht geeignet.
4. Interpretation erfordert Fachwissen
- Eine Häufung von Unfällen bedeutet nicht immer automatisch:
„Hier ist die Infrastruktur besonders schlecht.“
Beispiele:
- Hohe Radverkehrsmengen können statistisch mehr Unfälle erzeugen:
Sie müssen es jedoch nicht, wenn sauber geplant/gebaut wurde. - Polizeiliche Unfalltypen sind nicht immer eindeutig.
5. Kommunen können die Daten ignorieren
- Das Tool ist stark – aber es zwingt niemanden zum Handeln.
- Ohne politischen Willen bzw. dessen Durchsetzung bleibt es ein Analysewerkzeug.
Gesamtbewertung
- Das Projekt ist eines der besten öffentlich zugänglichen Werkzeuge für Radverkehrssicherheit in Deutschland.
- Es ist seriös, datenbasiert, transparent und praktisch.
Aber:
- Es ersetzt keine professionelle Unfallanalyse.
- Es zeigt nur das und ist so gut wie das, was die Polizei erfasst hat.
- Es ist so gut wie die Daten, die DESTATIS auf der Basis der Polizeidaten liefert.
Kurz gesagt:
www.Fahrrad-Unfallorte.de ist ein extrem nützliches Werkzeug – aber kein Zauberstab.
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Textversion, mit Punkte-Aufzählungen
Fahrrad‑Unfallorte
Wie ein ehrenamtliches ADFC‑Projekt bundesweit die Verkehrssicherheitsarbeit verändern kann
Mehr Sicherheit für Radfahrende ist ein Kernanliegen des ADFC – bundesweit, in den Landesverbänden und vor Ort: Doch gute Argumente brauchen gute Daten. Genau hier setzt das seit 2022 ehrenamtlich entwickelte Projekt www.Fahrrad‑Unfallorte.de an. Seit 2022 macht es amtliche Unfalldaten so zugänglich, dass ADFC‑Aktive, Kommunen und Politik erstmals ein gemeinsames, verständliches Bild der Radverkehrssicherheit erhalten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement im ADFC bundesweit Wirkung entfalten kann.
Wie also können Kommunen, Verkehrsplaner*innen und engagierte Bürger*innen Radunfall-Ursachen besser verstehen – und schneller entschärfen?www.Fahrrad‑Unfallorte.de liefert eine Antwort, die weit über einzelne Städte hinausreicht. Die Plattform bereitet amtliche Unfalldaten erstmals so auf, dass sie bundesweit vergleichbar, lokal nutzbar, intuitiv und übersichtlich über mehrere Jahre zugänglich werden. Damit schließt sie eine Lücke, die bislang viele Kommunen, aber auch ADFC‑Aktive und Initiativen, ausgebremst hat.
Ein Werkzeug für alle Kommunen – vom Dorf bis zur Großstadt
Ob Flensburg, Fulda oder Freiburg: Jede Gemeinde in Deutschland erhält über die Plattform eine eigene interaktive Unfallkarte, basierend auf den polizeilich erfassten Unfällen mit Personenschaden aus dem jährlich erscheinenden Unfallatlas des Statistischen Bundesamts (DESTATIS).Damit wird sichtbar, wo Radfahrende bundesweit besonders gefährdet sind – und wo Kommunen bereits Fortschritte erzielen. Für viele Städte kann das Projekt ein wirklich niedrigschwelliger Zugang zu einer mehrjährigen, verlässlichen und vergleichbaren Datengrundlage sein.
Ein Werkzeug, das ADFC‑Arbeit stärkt – überall in Deutschland
Ob in der Großstadt oder in der ländlichen Kommune: ADFC‑Gliederungen können nutzen die öffentlichen Karten nutzen , um Gefahrenstellen sichtbar zu machen, politische Gespräche vorzubereiten und Forderungen zu untermauern. Die Plattform liefert dafür drei entscheidende Vorteile:
1. Einheitliche, amtliche Datenbasis für alle ADFC‑Gliederungen
Alle Karten beruhen auf denselben DESTATIS‑Veröffentlichungen, basiert auf den Angaben der Polizeien der 16 Bundesländer. Das ermöglicht bundesweit konsistente Argumentation – ein großer Gewinn für politische Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit.
2. Niedrigschwelliger Zugang für Ehrenamtliche
www.Fahrrad‑Unfallorte.de bietet interessierten ADFC‑Aktiven ein gutes Analysewerkzeug. Es bietet ihnen:
- intuitive Bedienung,
- klare Visualisierungen,
- Mehrjahresvergleiche,
- und kommunale Vergleichswerte.
Damit können auch Ehrenamtliche schnell und fundiert aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht.
Warum das Projekt bundesweit so relevant ist
1. Einheitliche Datenbasis für ganz Deutschland
Alle Karten beruhen auf denselben amtlichen. Das ermöglicht erstmals kommunenübergreifende Vergleiche, etwa:
- Liegen in Deiner Stadt die Rad-Unfallzahlen pro 100.000 Einwohner etwa deutlich über dem Landes- / Bundesdurchschnitt??
- Wo gibt es typische Unfallursachen-Muster wie an freien Rechtsabbiegern oder an Zweirichtungsradwegen?
- Welche Kommunen zeigen über die Jahre sinkende Unfallzahlen – und warum ist das nicht so bei Dir zuhause?
2. Transparenz für Politik und Öffentlichkeit
Die Plattform visualisiert mit Karten Diagrammen, was sonst oft in langen Tabellen verborgen bleibt. Das stärkt die politische Debatten, lokale Initiativen, journalistische Recherchen und die Arbeit der ADFC‑Gliederungen bundesweit. Das Projekt wurde von ADFC‑Aktiven gestartet und wird laufend weiterentwickelt – ohne kommerzielle Interessen. Damit ist es eines der wenigen bundesweiten Werkzeuge, das frei zugänglich ist und dennoch professionell wirksam wird.
Stärken – und die unvermeidbaren Grenzen
Stärken
- Amtliche Daten statt Schätzungen
- Vergleichswerte pro 100.000 Einwohner
- Intuitive Karten statt schwer lesbarer Tabellen
- Mehrjahresvergleiche statt Momentaufnahmen
- Auswertungen zu Unfalltypen, Licht- und Straßenverhältnissen etc.
- Individuelle Detailauswertungen nach auswählbaren Gesichtspunkten
Grenzen
Diese liegen weniger im Projekt selbst als in der amtlichen Datenbasis:
- Keine Erfassung von Alleinunfällen ohne Personenschaden
- Keine Beinahe‑Unfälle, keine Dunkelziffer
- Ortsgenauigkeit oft nur 10–20 m
- Aktualisierung nur einmal jährlich
- Interpretation erfordert Grundkenntnisse des Unfallgeschehens
- Kommunen müssen handeln – das Tool allein verändert noch gar nichts
Gerade deshalb eignet sich das Projekt hervorragend als Einstieg in die Analyse, ersetzt aber keine professionelle Unfallkommission.
Bundesweite Beispiele zeigen den Nutzen
In vielen Städten nutzen ADFC‑Gliederungen und lokale Initiativen schon die Karten, um Gefahrenstellen sichtbar zu machen. Typische Muster, die bundesweit immer wieder auftreten:
- Unfälle an Zweirichtungsradwegen
- Konflikte an freien Rechtsabbiegern
- Probleme an großen Knotenpunkten
- Unübersichtliche Führung an Baustellen
- Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr
- Ampeln mit nicht getrennten Radfahr-Phasen
Solche Muster lassen sich mit www.Fahrrad‑Unfallorte.de schnell erkennen – und in politischen Gesprächen belegen.
Fazit: Ein bundesweit wichtiges Werkzeug – aber kein Ersatz für konsequente Verkehrspolitik
www.Fahrrad‑Unfallorte.de gehört zu den öffentlich zugänglichen, einfach zu bedienenden Werkzeugen für Radverkehrssicherheit in Deutschland: Es ist quellenbedingt seriös, datenbasiert, transparent und unabhängig. Doch klar bleibt: Es zeigt nur das, was die Polizei erfasst, und es ersetzt keine professionelle Unfallanalyse. Die in Sekundenbruchteilen angezeigten Ergebnisse entfalten ihre Wirkung nur dort, wo Kommunen, Polizei UND Verkehrsteilnehmer*innen bereit sind, die Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen bzw. Verhaltensweisen umzusetzen.
Das Projekt ist damit für Radfahrende ein entscheidender Baustein, um in einem ersten Schritt die größten Gefahren- und Unfallstellen schnell sichtbar zu machen – und damit bei deren nachfolgender Behebung das Radfahren in ganz Deutschland sicherer.
Textversion, flüssiger Journalismus-Stil
www.Fahrrad‑Unfallorte.de
Wie ein ehrenamtliches ADFC‑IT-Projekt bundesweit die Verkehrssicherheitsarbeit erleichtern kann
Mehr Sicherheit für Radfahrende ist eines der zentralen Anliegen des ADFC – bundesweit, in den Landesverbänden und vor Ort. Doch überzeugende Argumente brauchen eine solide Datenbasis. Genau hier setzt das ehrenamtlich entwickelte Projekt www.Fahrrad‑Unfallorte.de an. Seit 2022 macht es amtliche Unfalldaten so zugänglich, dass ADFC‑Aktive, Kommunen und Politik erstmals ein gemeinsames, leicht verständliches Bild der Radverkehrssicherheit erhalten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Wirkung ehrenamtliches Engagement im ADFC entfalten kann.
Ein Werkzeug, das eine bundesweite Lücke schließt
Die Plattform beantwortet eine Frage, die viele Kommunen und Initiativen seit Jahren beschäftigt: Wie lassen sich Unfallursachen und Unfallschwerpunkte besser erkennen und verstehen – und Gefahrenstellen schneller entschärfen? www.Fahrrad‑Unfallorte.de bereitet die Daten aus dem Unfallatlas des Statistischen Bundesamts so auf, dass sie bundesweit vergleichbar und gleichzeitig lokal nutzbar werden. Die Karten zeigen mehrere Jahre Unfallgeschehen in einem Bild, sie sind intuitiv bedienbar und machen sichtbar, wo Radfahrende besonders gefährdet sind – und wo sich bereits Verbesserungen abzeichnen.
Für viele Städte, die bislang nur schwer aufbereitetes Tabellenmaterial zur Verfügung hatten, entsteht damit erstmals ein niedrigschwelliger Zugang zu einer verlässlichen Datengrundlage.
Ein Gewinn für die ADFC‑Arbeit – vom Dorf bis zur Großstadt
Ob Flensburg, Fulda oder Freiburg: Jede Gemeinde erhält eine eigene interaktive Unfallkarte. ADFC‑Gliederungen können diese Karten frei nutzen, um Gefahrenstellen zu dokumentieren, politische Gespräche vorzubereiten oder Pressearbeit zu unterstützen. Die einheitliche Datenbasis, basierend auf Polizeiangaben aus allen Bundesländern ,ermöglicht eine konsistente Argumentation – ein Vorteil, der in der täglichen Verbandsarbeit kaum zu überschätzen ist.
Für Ehrenamtliche ist das Projekt besonders wertvoll: Ohne spezielle Softwarekenntnisse lassen sich Trends erkennen, Unfalltypen analysieren und kommunale Vergleichswerte heranziehen. So können auch kleinere Ortsgruppen fundiert aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht.
Warum das Projekt bundesweit relevant ist
Die Plattform schafft Transparenz, die in vielen Kommunen bislang fehlte. Sie zeigt auf einen Blick, ob die Unfallzahlen pro 100.000 Einwohner über dem Landes- oder Bundesdurchschnitt liegen, wo typische Konfliktpunkte wie freie Rechtsabbieger oder Zweirichtungsradwege auftreten und welche Städte über die Jahre Fortschritte erzielen.
Damit stärkt das Projekt politische Debatten, lokale Initiativen und journalistische Recherchen – und es unterstützt den ADFC dabei, seine Forderungen mit klaren Fakten zu untermauern. Dass die Plattform ehrenamtlich und ohne kommerzielle Interessen entwickelt wurde, macht sie zu einem der wenigen frei zugänglichen Werkzeuge, das dennoch professionell wirkt.
Stärken – und die Grenzen der Datenbasis
Die Karten beruhen vollständig auf amtlichen Angaben der Polizeien der 16 Bundesländer. Das sorgt für Seriosität, bringt aber auch unvermeidbare Einschränkungen mit sich. Nicht erfasst werden Alleinunfälle ohne Personenschaden, Beinahe‑Unfälle oder Dunkelziffern. Die Ortsgenauigkeit liegt häufig nur im Bereich von 10 bis 20 Metern, und neue Daten erscheinen nur einmal jährlich.
Für eine erste Analyse ist das Projekt hervorragend geeignet – eine weitere Durchdringung ersetzt es jedoch nicht. Und klar ist auch: Die Karten zeigen Probleme, lösen sie aber nicht. Erst wenn Kommunen, Polizei und Verkehrsteilnehmende bereit sind, Konsequenzen zu ziehen, entfalten die Erkenntnisse ihre Wirkung.
Was die Karten bundesweit sichtbar machen
In vielen Städten nutzen ADFC‑Gliederungen die Plattform bereits intensiv. Dabei treten Muster zutage, die bundesweit immer wieder vorkommen: Konflikte an freien Rechtsabbiegern, Unfälle an Zweirichtungsradwegen, Probleme an großen Knotenpunkten, unübersichtliche Baustellenführungen oder fehlende getrennte Ampelphasen für Radfahrende : Solche Strukturen lassen sich mit Fahrrad‑Unfallorte.de schnell identifizieren – und in politischen Gesprächen klar belegen.
Fazit: Ein wichtiges Werkzeug – aber kein Ersatz für konsequente Verkehrspolitik
www.Fahrrad‑Unfallorte.de gehört heute zu den am einfachsten nutzbaren und zugleich seriösesten Werkzeugen für Radverkehrssicherheit in Deutschland. Es ist datenbasiert, transparent und unabhängig – und ein Beispiel dafür, wie ADFC‑Ehrenamt bundesweit Veränderungen anstoßen kann.
Grundlage der Karten und Tabellen des Projektes sind die amtlichen Daten des Statistischen Bundesamts (DESTATIS). Als ergänzende Unterlagen können bei der eigenen Verwendung u. a. Analysen der BASt und der Unfallforschung der Versicherer (UDV) sowie aus ADFC‑Positions- und Analysepapieren zur Verkehrssicherheit herangezogen werden.
Jedoch sind die Karten und die Graphiken des Projektes sind nur der erste Schritt: Sie machen sichtbar, wo die größten Gefahren liegen. Entscheidend ist, dass die ADFCs vor Ort, die Kommunen und die Verantwortliche diese Erkenntnisse aufgreifen und in konkrete Maßnahmen umsetzen. Dann trägt das Projekt dazu bei, das Radfahren in ganz Deutschland spürbar sicherer zu machen.
Initiatoren des Projektes
• Torsten Schönebaum, ADFC Ammerland
• Dr. Reinhard Spörer, ADFC Langenhagen
Mehr
https://fahrrad-unfallorte.de/impressum
KI/AI-Vision… und dann schauen wir mal, wann ChatGTP, CoPilot, Gemini, Perplexity, usw. das Projekt "Fahrrad-Unfallorte" als Basis für Aussagen herabzieht.










